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Einfacher für Ausländer - Arbeit in Spanien

Spanien hat seine Einwanderungsgesetze geändert, um es Nicht-EU-Bürgern (britischen Staatsangehörigen, Amerikanern usw.) zu erleichtern, im Land zu arbeiten.

Es gibt drei wesentliche Änderungen:

• Drittstaatsangehörige ohne Papiere, die mindestens zwei Jahre in Spanien gelebt haben, können eine befristete Aufenthaltserlaubnis beantragen.

• Nicht-EU-Studenten können während des Studiums bis zu 30 Stunden pro Woche einer offiziellen Tätigkeit nachgehen und am Ende ihres Studiums in Spanien legal arbeiten.

• Nicht-EU-Bürger können leichter ein Arbeitsvisum erhalten,und Jobs in Bereichen mit Arbeitskräftemangel, wie Tourismus, Bauwesen und Landwirtschaft, anzunehmen.

Warum führt die spanische Regierung diese Änderungen ein ?

Spanien hat zwar die höchste Arbeitslosenquote in der EU (etwa 13 Prozent, knapp 3 Millionen Menschen), aber es hat auch Mühe Tausende von Arbeitsplätzen zu besetzen.

Diese paradoxe Situation ist auf eine Reihe von Faktoren zurückzuführen….. nicht zuletzt auf die niedrigen Löhne und instabilen Arbeitsbedingungen, die auf dem spanischen Arbeitsmarkt allgegenwärtig sind.

Bild Quelle: cdm archiv