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Spanien/Portugal Bewerbung - Fußball-WM 2030

Der spanische und der portugiesische Fußballverband haben bereits eine Liste mit Vorschlägen für die Austragungsorte der Weltmeisterschaft erstellt.

Sie soll zum ersten Mal seit 1982 in Spanien oder und das auch zum ersten Mal in Portugal stattfinden.

Der spanische (RFEF) und der portugiesische (FPF) Fußballverband haben ihre Bewerbung für die gemeinsame Ausrichtung der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2030 offiziell eingereicht. Sie haben sich auf 14 Austragungsorte geeinigt, davon 11 in Spanien und 3 in Portugal.

Obwohl Spanien den internationalen Fußball in den letzten Jahren dominiert hat, wäre es das erste Mal, dass Spanien eine Weltmeisterschaft seit dem berühmten Ereignis von 1982 ausrichtet, und für Portugal wäre es das erste Mal, dass es den bedeutendsten Wettbewerb des Sports ausrichtet.
Beide Fußballmächte haben jedoch bereits in der Vergangenheit die Europameisterschaft ausgerichtet: Spanien bereits 1964 und Portugal 2004.

Austragungsstädte und Stadien

Die Austragungsstädte wurden zwar noch nicht offiziell bekannt gegeben, aber wenn man dem berühmten Turnier von 1982 Glauben schenken darf, werden die Spiele in Madrids berühmtem Santiago Bernabeu und Barcelonas Camp Nou ausgetragen, wahrscheinlich aber auch in beiden Stadien in jeder Stadt sowie in beiden Stadien in Sevilla und in Stadien in Valencia, Bilbao, Malaga, Zaragoza, Vigo, A Coruña, Gijón und Elche.
In Portugal werden Gerüchten zufolge Lissabon, Porto, Braga und Faro die Gastgeber sein.

Neben den Stadien sieht der spanisch-portugiesische Vorschlag 72 Unterzentren auf der iberischen Halbinsel vor, von denen 54 in Spanien liegen und die für Transport, Bewirtung, Organisation und Infrastruktur sorgen sollen.

Die WM 2030 wäre auch ein Segen für das berühmte spanische Gastgewerbe, denn die FIFA verlangt von den Gastgebern drei oder vier 5-Sterne-Hotels im Umkreis von 40 km um den Spielort, einen Verkehrsflughafen im Umkreis von 40 km um den Spielort, ein Eisenbahnzentrum in der Nähe des Spielortes und mindestens vier Trainingszentren im Umkreis von 40 km…..

Bild Quelle: cdm archiv

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Zusätzlich zu den Austragungsstadien sieht der spanisch-portugiesische Vorschlag 72 Unterquartiere auf der gesamten iberischen Halbinsel vor, von denen 54 in Spanien liegen und die für Transport, Bewirtung, Organisation und Infrastruktur sorgen sollen.

Denn die potenziellen Gastgeber müssen auch zusätzliche Kriterien für die Wettbewerbsinfrastruktur erfüllen. Dazu gehören an das Stadion angrenzende Außenbereiche, die groß genug sind, um Fernseh- und Sicherheitsbereiche zu beherbergen – etwas, das sowohl Spanien als auch Portugal gewohnt sind, da sie regelmäßig Spiele der Champions League und der Europa League ausrichten -, aber auch Parkplätze mit einer Mindestkapazität von 5.000 Plätzen an Spieltagen.

Denn die potenziellen Gastgeber müssen auch zusätzliche Kriterien für die Wettbewerbsinfrastruktur erfüllen. Dazu gehören an das Stadion angrenzende Außenbereiche, die groß genug sind, um Fernseh- und Sicherheitsbereiche zu beherbergen – etwas, das sowohl Spanien als auch Portugal gewohnt sind, da sie regelmäßig Spiele der Champions League und der Europa League ausrichten – sowie Parkplätze mit einer Mindestkapazität von 5.000 Plätzen an den Spieltagen.