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Bußgeld für "Oben Ohne Gehen"

Der Sommer steht in den Startlöchern, und während die Temperaturen steigen, bereiten sich Tausende von Touristen aus ganz Europa darauf vor, ihre Koffer für einen entspannenden Urlaub in Spanien, zu packen.

Nach Angaben von easyJet ist Spanien nach wie vor das bevorzugte Reiseziel der Briten, und schätzungsweise 30 % der Briten planen, diesen Sommer in das Mittelmeerland zu reisen.

1. Bademode
Da die Temperaturen stetig steigen, werden die meisten Urlauber an den Strand gehen und sich ausziehen, um die Sonne und das Meer zu genießen, aber in Barcelona und auf der Insel Mallorca sind Bikinis nur am Meer erlaubt.

Frauen, die Badeanzüge tragen, und Männer, die oben ohne auf die Straße gehen, sind verboten und werden mit Geldstrafen von bis zu 300 Euro belegt. In manchen Gegenden ist es sogar verboten, unbekleidet vom Auto zum Strand zu gehen, also bleiben Sie am besten bedeckt, bis Sie den Strand erreichen.

2. Rauchen
Zigarettenstummel machen mehr als 30 % des Mülls an den spanischen Küsten aus, und die meisten Daten deuten darauf hin, dass es zwischen 18 Monaten und 10 Jahren dauert, bis sie sich zersetzen. An den meisten Stränden, an denen das Rauchen verboten ist, gibt es ausgewiesene Bereiche, aber Touristen, die beim Anzünden erwischt werden, müssen mit Geldstrafen von bis zu 2.000 Euro rechnen…..

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3. Shampoo und Seife
An den Stränden Spaniens stehen den Badegästen Duschen und Fußbäder zur Verfügung, aber die Verwendung von Shampoo oder Seife jeglicher Art ist streng verboten, da sie eine Gefahr für die Meeresbewohner darstellen, wenn sie ins Meer gespült werden.

Die Verwendung dieser Chemikalien an kommunalen Strandeinrichtungen kann mit einer Strafe von bis zu 750 Euro geahndet werden.

Dieses Verbot gilt auch für die Pools vieler Touristenapartments, daher sollten Sie die Schilder genau lesen, bevor Sie es riskieren.

4. Balconing
Balconing – das Springen von einem Hotelbalkon in den Pool oder das Klettern von der Terrasse eines anderen Apartments – wird immer häufiger und hat in ganz Spanien zu Todesfällen geführt.

Bild-Quelle: cdm archiv