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Der Strand ist kein Schwimmbad

Der Strand ist kein Schwimmbad ! Dies ist die Antwort, die das Rathaus von Pilar de la Horadada in den sozialen Netzwerken auf die Beschwerden einiger Urlauber über den „Zustand“ ihrer Strände gibt.

Dies ist ein Beispiel mit dem sich die Gemeinden an der Küste der Costa Blanca jeden Sommer auseinandersetzen müssen.

Diese Sorte von spanischen Touristen aus dem Inland wiederholt sich Sommer für Sommer an den Stränden. Mit ihren wütenden Beschwerden und Demonstrationen nerven sie die Gemeinden. Nach dem Motto: „Ich zahle Steuern, also kann ich mich auch beschweren.“

Was diese Querulanten in den Augen der lokalen Bevölkerung unterscheidet, sind die Gründe für ihre Proteste. Wenn die Urlauber wegen des Strandes kommen, wird der Strand zum Objekt ihres Unmuts.

Ein Klassiker in Torrevieja sind die improvisierten Demonstrationen von Urlaubern, einschließlich Straßensperren wegen der Algen an den Stränden. Es gibt auch Stimmen, die lautstark fordern, dass die Strände „von den Felsen befreit werden sollen“, um besser ins Meer zu gelangen…..

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Das Regierungsteam von Pilar de la Horadada kürzte die Sache nun ab. Auf ihrer Internetpräsenz wird den Querulanten ihre schlichte Unwissenheit vor Augen geführt, indem man ihnen die ökologischen Grundzüge der Küste erklärt.

Das sind die Touristen, die sich darüber beschweren, dass es an den Stränden keinen Sand gibt, dass „am Ufer Steine sind“ oder dass (man beachte das Argument) „der Sand am Strand nass ist“.

Bild Quelle: informacion/es – Tony Sevilla