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13 Jähriger vergewaltigt

Eine psychische Tortur infolge einer posttraumatischen Belastungsstörung mit Somatisierungsstörungen aufgrund der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung ihres 13-jährigen Sohnes, der die zweite Klasse einer weiterführenden Schule in Valencia besuchte – Es soll während eines Schulausflugs nach Benalmádena (Málaga) geschehen sein.

So beschreiben die Eltern des Opfers, das sogar in einen katatonischen Zustand verfiel, das Leid, das ihr Sohn infolge dieser Ereignisse noch heute erträgt.

In der ersten Verhandlung gegen den einzigen angeklagten Minderjährigen – das Verfahren gegen zwei Verdächtige wurde bereits eingestellt, und zwei weitere gelten als nicht strafrechtlich verantwortlich, da sie zum Tatzeitpunkt unter 14 Jahre alt waren.

Bei der Anhörung vor dem Jugendgericht Nr. 2 in Valencia wurde die Aussage des Opfers, die über eine Gesell-Zelle abgegeben worden war, verlesen.

Allerdings war der Minderjährige aufgrund schwerer Amnesie kaum in der Lage, Angaben zum Geschehen zu machen.

Wobei sein psychischer Zustand seit der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung Ende März 2023 verstrichenen Zeit weiterhin ernst ist.

So ernst, dass seine Eltern vor Gericht aussagten, er habe im vergangenen November einen weiteren Rückfall erlitten, der einen einwöchigen Krankenhausaufenthalt erforderlich machte. …..

….. Schul- und Studienleiter, deren Namen zum Schutz der Anonymität nicht genannt werden, sagten ebenfalls in der ersten Verhandlungssitzung aus, ebenso wie die sieben Lehrer, die an dem betreffenden Schulausflug teilgenommen hatten, bei der 73 Schüler in einem Hotel in „Benalmádena“ übernachteten.

Laut Angaben der Schulbehörde, die ebenfalls schadensersatzpflichtig ist, befolgte man die geltenden Protokolle, sobald man von dem Vorfall Kenntnis erlangte.

Bild Quelle: elcorreo-es