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Aus dem Schlamm wiedergeboren
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6 Monate nach der Dana-Katastrophe befreit sich die heimgesuchte Region ganz allmählich von den enormen Schlamm-Massen.
„Jedes Mal, wenn es regnet, denke ich an den Tag der Dana“, sagt „Toñi“, nachdem er fast 3 Monate in einem Hotel untergebracht war.
„Antonio Fornos“, ein Arzt aus Picanya, sagt, dass „viele der Betroffenen zur Zeit noch immer unter posttraumatischem Stress leiden“.
Das Team von En Portada hatte damals viele schlimme Momente mit mehreren Menschen geteilt, welche die Überschwemmung der Poyo-Schlucht hautnah miterleben mussten.
Und zwar in der Region „Chiva nach Picanya“, vorbei an „Paiporta“, das als Ground Zero der Tragödie gilt.
Der Arzt hat wenige Wochen, aber auch noch vor kurzem die Menschen dort besucht – Er wollte wissen, wie sie die Tragödie überstanden haben und ob eine Rückkehr zur Normalität halbwegs gelungen ist.
„Toñi Genovés“ blickt durch das Glas seines Wintergartens in Richtung Poyo-Schlucht – Um Gefahren vorzubeugen, wurde die Tür seines Hauses (zur Terrasse) auf Anordnung des Stadtarchitekten von Chiva (Valencia) versiegelt. …..

….. Es gab einen Tisch, vier Stühle und eine Wäscheleine, die von Wand zu Wand lief. „Und jetzt schau mal, was von all dem noch übrig geblieben ist“ – „Ein riesiges Loch“, sagt Toñi und blickt auf den Schutt- und Steinhaufen in der Schlucht.
Und so erging es etlichen Anwohnern in den betroffenen Gebieten.
Bild Quelle: rtve-es