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Spaniens kälteste Stadt

In Spanien gibt es viele Dörfer von großer architektonischer und natürlicher Schönheit, welche sich aber, hinsichtlich des Klimas stark unterscheiden.

So wartet das mit Abstand kälteste Dorf Spaniens mit Temperaturen auf, welche mit denen in Sibirien vergleichbar sind.

Nach Angaben des offiziellen Klimanetzes ist die Stadt „Molina de Aragón“ die kälteste Stadt Spaniens!

Die Stadt liegt auf einer Höhe von 1.600 Metern über dem Meeresspiegel im Nordosten der Provinz Guadalajara in der autonomen Region Kastilien-La Mancha.

Sie ist Teil des so genannten „kalten Dreiecks“ und bildet einen seiner Eckpunkte. Die anderen Städte, die das Dreieck bilden, sind „Calamocha“ und „Teruel“.

Obwohl es in ganz Spanien andere Städte gibt, in denen das Thermometer angeblich niedrigere Temperaturen anzeigt, ist diese Stadt diejenige mit offiziellen Aufzeichnungen.

In Spanien sind die kältesten Monate des Jahres der Dezember und der Januar.

Unbestritten sind in „Molina de Aragón“ die Temperaturen wirklich extrem niedrig, im Durchschnitt -23,5 ºC mit Schnee alle 4 oder 5 Tage – Hinzu kommt alle Naselang Frost.

Von den 31 Tagen im Dezember und Januar schneit es an 24 bis 25 Tagen im Monat, auch über längere Zeiträume. …..

….. Mit anderen Worten: Das Wetter liegt fast 80 % der Zeit unter dem Gefrierpunkt.

Selbst tagsüber ist die Hitze nicht zu spüren, da das Thermometer nicht über 10 oder 11 ºC steigt.

Bild Quelle/Basis Text: ecoticias-es