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Langes Wochenende fordert etliche Verkehrstote

Verheerende Bilanz in Andalusien: 10 Verkehrstote am langen Wochenende
Die vom DGT registrierten Todesfälle ereigneten sich zwischen Freitag und dem vergangenen Montag auf Überlandstraßen in Andalusien.

Der traurigste Aspekt des gerade zu Ende gegangenen langen Wochenendes zum Mariä-Begräbnis-Fest zeigte sich auf den Straßen Andalusiens, wo insgesamt 10 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben kamen.

Diese tragische Zahl wurde vorläufig von der Generaldirektion für Verkehr (DGT) nach der Sonderaktion während der Feiertage ermittelt.

Neben den 10 Todesopfern, die bei sieben Verkehrsunfällen auf Fernstraßen in der Region zu beklagen waren, gab es zudem sieben Schwerverletzte und vier Leichtverletzte.

Die meisten Unfälle ereigneten sich nachts oder in den frühen Morgenstunden auf Straßen in den Provinzen „Jaén“, „Sevilla“ und „Málaga“.

Die spanische Verkehrsbehörde DGT meldete den ersten tödlichen Verkehrsunfall am Freitag, den 5. Dezember, um 23:10 Uhr auf Kilometer 66,5 der Autobahn A-44 in der Gemeinde „Campillo de Arenas“ (Jaén).

Ein Kleintransporter kam von der Fahrbahn ab und prallte gegen den linken Fahrbahnrand. …..

….. Dabei kam ein 27-Jähriger ums Leben, ein 20-Jähriger wurde schwer verletzt.

Am Samstag vor dem Brückenfest ereigneten sich jedoch die meisten Unfälle.

Bild Quelle: esdiario-es