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Mallorcas sozialer Brennpunkt
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Hausbesetzer, Prostitution, Drogenhandel im kleinen Stil und Beschwerden aus der Nachbarschaft am Stadtrand einer Stadt auf Mallorca.
In einem verlassenen Gebäude in „Santa Margalida“, dessen Baufirma Konkurs anmelden musste, werden einige Wohnungen noch immer
online zum Verkauf angeboten.
Am Stadtrand von „Santa Margalida“ steht eine Wohnsiedlung, die seit der Insolvenz des Bauträgers leer steht und den Anwohnern der Straße und der Umgebung mehr und mehr Kopfzerbrechen bereitet.
Obwohl die Wohnungen keine endgültigen Nutzungsgenehmigungen besitzen, sind sie online zu sehen (Preise bis zu 168.000 €), was sie für potenzielle Käufer jedoch unattraktiv macht.
Anwohner: „Hier gibt es Prostitution, Drogen, Hausbesetzer …“, erklärt ein Anwohner, der die Geschichte des Gebäudes in der „Pere-Estelrich-Fuster“-Straße gut kennt.
Wie andere Gebäude, etwa das in der Fred-Straße, ist es in zwei deutlich
voneinander getrennte Bereiche unterteilt: einen offenen, bewohnten und einen komplett verbarrikadierten – Die beiden Bereiche seien jedoch durch eine Tiefgarage verbunden, deren Haupteingang momentan von einem verlassenen Auto blockiert wird.
Im Gebäude befinden sich zwölf Wohnungen im Erdgeschoss und jeweils zwei im Obergeschoss – Wobei nur die Hälfte bewohnt ist. …..

….. Sowohl die örtliche Polizei als auch die Guardia Civil, deren Wache nur wenige Meter entfernt liegt, berichten von illegalen Aktivitäten.
Dies ist aber nicht der einzige Fall von Hausbesetzung auf der Straße; direkt gegenüber ist eine Wohnung in dem sich ähnliches abspielt.
Zudem entwickelt sich die ganze Gemeinde mehr und mehr zu einem Sünden-Babel – So die Anwohner abschließend.
Bild Quelle: ultimahora-es