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Kernenergie-Frage spaltet Spanien
- ND-es VOZPOPULI
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Derzeit wollen Investoren aus allen Herren Ländern in „Kernenergie“ investieren.
„Aber niemand wird nach Spanien kommen, solange die momentan vorherrschenden steuerlichen Bedingungen bestehen“ – So der Vorsitzende einer großen ausländischen Investmentbank in einer TV-Diskussionsrunde.
Von JP Morgan bis zur Bank of America, über Citi oder BNP Paribas – Keiner von ihnen hat im Moment Spanien auf dem Radar.
Wobei die steuerliche Blastung der Grund dafür ist, dass selbst spanische Eigentümer der AK-Werke keinen Gedanken an die Verlängerung der Laufzeit ihrer Reaktoren verschwenden.
Dennoch, seit einem Jahr geht der internationale Trend in die Richtung, „Kernenergie“ sei die ultimative Lösung aller Energieprobleme.
22 Länder haben sich auf der „COP28“ in Dubai zugunsten der Kernenergie ausgesprochen und ein entsprechendes Manifest unterzeichnet.
Hinzu kommt, dass Donald Trump diese Energiequelle mit allen Mittel zu fördern gedenkt.
Beide Umstände haben die Kernkraftwerke wieder ins Rampenlicht gerückt.
Kernkraftgegner wollen sicherstellen, dass alle Kraftwerke im Laufe des nächsten Jahrzehnts nach und nach abgeschaltet werden – Und zwar, ohne dass ihre 3 Eigentümer (Iberdrola, Endesa und Naturgy) auch nur den Versuch unternehmen können, dies zu verhindern. …..

….. „Diese Situation sei nicht tragbar, und der Fortbestand der Kernkraftwerke muss zwangsläufig mit einer Verringerung der unverhältnismäßigen
Steuerlast einhergehen“ – So der Präsident von „Foro Nuclear“.
Letztendlich scheiden sich die Geister, was die Nutzung der „Kernenergie“ in Spanien anbelangt.
Last not least…..stellt einer der führenden Energieexperten folgende Frage: „Warum ist Kernenergie für Europa unerlässlich aber nicht für Spanien ?“ – So „Jordi Sevilla“.
Bild Quelle: vozpopuli/es