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"Grundwasser" extrem wichtig

Fast 40.000 Menschen (Malaga) sind auf Gedeih und Verderb auf Grundwasserleiter angewiesen, die sich trotz der Regenfälle nicht erholt haben.

Ein Bericht des UMA Hydrogeology Centre warnt vor den ungleichmäßigen Auswirkungen von DANA-Stürmen sowie vor Schneestürmen in der Provinz und betont die Notwendigkeit, das Grundwasser zu verstehen und zu bewirtschaften, um dessen Übernutzung zu verhindern.

Was weder bekannt noch gut verwaltet noch geschützt ist: Grundwasser. Es gerät in politischen und institutionellen Agenden sowie in öffentlichen Debatten weitgehend in Vergessenheit.

Lange Zeit existierte es nur unter dem Aspekt „Wissenschaft“ – In jüngster Zeit aber, nach Jahren der Dürre, hat es jedoch an allgemeiner, alltäglicher Bedeutung gewonnen.

Die Provinz verfügt über geschätzte Grundwasserreserven von über 600 Kubikhektometern – Zwar befindet sich mehr Grundwasser unterirdisch als in Stauseen, doch die Abhängigkeit von dieser Ressource macht den Unterschied.

Ein Teil Málagas, der nicht aus Stauseen mit Trinkwasser versorgt wird, liegt außerhalb regulierter Becken und ist fast vollständig auf Grundwasserleiter angewiesen.

Die Lage ist im Norden der Provinz am prekärsten, wie Daten des Zentrums für Hydrogeologie der Universität Málaga (CEHIUMA) unter der Leitung von Professor Bartolomé Andreo zeigen. …..

….. Dieses Institut verfügt über jahrzehntelange Erfahrung mit Grundwasserreserven.

Es ist außerdem für die Überwachung und Bewertung von Grundwasserleitern in wichtigen Gebieten wie Emasa (Stadt Málaga) und Acosol (westliche Costa del Sol) zuständig.

Bild Quelle: diariosur-es