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Jahresbeginn wettertechnisch turbulent

Der Jahresbeginn (2026) war wettertechnisch sehr turbulent. Andalusien und Extremadura gehörten zweifellos zu den am stärksten betroffenen Regionen, wenn auch nicht zu den einzigen.

Dort verursachten mehrere Stürme zwischen Januar und März erhebliche Sachschäden. Als Reaktion darauf kündigte das Ministerium für Landwirtschaft, Fischerei und Ernährung am Montag, dem 6. April, das Verfahren für direkte Hilfen zur Schadensminderung an.

Die Frist für die formelle Annahme dieser öffentlich finanzierten Zuschüsse durch die Begünstigten begann am vergangenen Dienstag, dem 7. April, und läuft bis zum 27. April.

Das Ministerium hat bereits einen Beschluss veröffentlicht, in dem die ersten 140.000 potenziellen Empfänger dieser Hilfe benannt werden.

Ziel der Hilfe ist es, Einkommensverluste betroffener landwirtschaftlicher Betriebe auszugleichen – Die Hilfe ist bereits vorab genehmigt; der Antrag muss lediglich über ein Formular auf der Website des spanischen Agrargarantiefonds (FEGA) gestellt werden.

Es handele sich um ein „einfaches und schnelles“ Verfahren, das in nur wenigen Minuten abgeschlossen werden kann – So das Ministerium. …..

….. Nach Angaben des Ministeriums wird die Höhe der Hilfe „zwischen 5.000 und 25.000 Euro pro Begünstigtem liegen“.

Das Ministerium betonte darüber hinaus, dass diese Subventionen gemäß Königlichem Gesetzesdekret 5/2026 automatisiert abgewickelt werden, um eine zügige Auszahlung an Landwirte und Tierhalter gewährleisten zu können.

Bild Quelle: publico-es