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Lehrerstreik in Spanien wirklich zu Ende???

Das jüngste Angebot zur Beendigung des Streiks: 3,338 Milliarden Euro bis 2031 für mehr Lehrer, kleinere Klassen und höhere Gehälter.

Der Vorschlag beinhaltet 1,4 Milliarden Euro für die Verbesserung der Schulinfrastruktur und eine monatliche Gehaltserhöhung von 200 Euro bis 2028, wobei eine Überprüfung anhand des Verbraucherpreisindexes (VPI) vorgesehen ist, die das gesamte Gehalt umfassen würde.

Das valencianische Bildungsministerium hat am letzten Freitag sein neues Angebot zur Beendigung des unbefristeten Streiks vorgelegt. Darin werden Verbesserungen im öffentlichen Bildungswesen bis 2031 sowie Investitionen in Höhe von 3,338 Milliarden Euro skizziert. Das Dokument erscheint am Ende der vierten Streikwoche und nach fünf Tagen erfolgloser Verhandlungen zwischen den großen Gewerkschaften und der Regionalregierung.

Die Arbeitnehmervertreter werden den Lehrern den Vorschlag zur Konsultation vorlegen, bevor sie über dessen vollständige oder teilweise Annahme oder Ablehnung entscheiden.

Die nächste Sitzung findet heute (Montag den 8.6) um 10:00 Uhr statt.

Bezüglich der bisherigen Vorschläge hat das Ministerium von Carmen Ortí die monatliche Gehaltserhöhung von 200 € für Lehrer beibehalten, jedoch mit einer wesentlichen Änderung: Die für 2028 zugesagte Anpassung an den Verbraucherpreisindex (VPI) betrifft das gesamte Gehalt, nicht nur den regionalen Zuschlag. …..

….. Eine weitere wichtige Änderung ist die Senkung des Schüler-Lehrer-Verhältnisses, was das Abitur anbelangt…. 28 Schüler im Schuljahr 2030/31.

Dies bedeutet zwei Schüler weniger pro Klasse im Vergleich zum letzten Angebot. Diese Reduzierung gilt, wie von den Lehrern gefordert, auch für die Berufsschule.

Bild Quelle: informacion-es