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Neue Strassen verbinden "Reich" mit "Arm"
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„Bilbaos“ ehrgeiziges Ziel ist aktuell die radikale Umgestaltung des Stadtzentrums.
Die 130.000 Quadratmeter große Fläche der stillgelegten Bahngleise soll zum neuen urbanen Zentrum werden.
Geplant sind ein großer Park, über tausend Wohnungen, neue Einrichtungen, ein auf Wirtschaftsförderung ausgerichtetes Provinzregierungsgebäude sowie Gewerbeflächen – Das imposante Gewölbe des bestehenden Bahnhofs bleibt erhalten und in einen Treffpunkt und Veranstaltungsort umgewandelt – Dies bedeutet einen radikalen Bruch mit dem bisherigen Stadtbild bestehend aus Stahl, Beton und Rost.
Diese Transformation wird vor allem zwei sehr unterschiedliche Viertel Bilbaos verbinden: das wohlhabendste, das wohlhabendste, und das ärmere, das mit einer komplexeren sozialen Situation.
Zwei neue Straßen werden die beiden Viertel nun zukünftig miteinander verbinden.
Tatsächlich und formal steht die endgültige Lösung für die Urbanisierung des Abando-Geländes noch nicht fest, da der Entwurf in den derzeit finalisierten Masterplan einfließen wird.
Dieser Plan wird von dem Team entwickelt, das den vor einigen Jahren vom Stadtrat ausgeschriebenen Wettbewerb gewonnen hat. …..

….. Es handelt sich dabei um die Büros Ove Arup & Partners, Arquitectura Agronomía und G&C Arquitectura y Urbanismo.
Ursprünglich verfolgten sie aber einen anderen Ansatz.
Laut Informationen aus jüngsten technischen und interinstitutionellen Treffen konzentriert sich die Lösung nun jedoch auf die beiden genannten Straßen, da diese in das Stadtbild integriert sind.
Bild Quelle: elcorreo-es