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Pedro Sánchez verspricht Adamuz-Opfer Hilfe
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Pedro Sánchez verspricht den Familien der Opfer von Adamuz, dass er „bis zum Äußersten gehen“ werde – Der Staat werde „nicht wegschauen“.
Einen Tag nach der Trauermesse in Huelva für die 45 Opfer des Unfalls vom 18. Januar, an der der Regierungschef nicht teilnahm, bekräftigte er, dass man nicht „wegschauen“ werde und versprach Verbesserungen: „ Wir müssen uns in allem verbessern“, betonte er.
Er bekräftigte zudem, dass man denjenigen, die einen geliebten Menschen verloren haben, „fortlaufende Unterstützung“ gewähren werde, damit sie „zusätzlich zum Schmerz nicht auch noch eine finanzielle Belastung
tragen müssen“, die sie gänzlich hilflos zurücklasse.
So Sánchez zu Beginn seiner Rede bei der Veranstaltung „Frauen führen die UN im 21. Jahrhundert“ an der Königlichen Akademie der Schönen Künste von San Fernando.
„Jetzt fehlen nur noch Engagement und Tatkraft.“
Der Premierminister hat erneut die Zuneigung der spanischen Gesellschaft
und der Regierung zum Ausdruck gebracht und wiederholt geäußert: „Unsere ganze Solidarität, unser Engagement und unsere Zuneigung gelten den Familien der Opfer der Zugunglücke, welche sich erst vor zwei Wochen ereignet haben.“ …..

….. Er sagte auch, er sei sich bewusst, dass Worte niemals ausreichen und daher „nur noch Engagement und Handeln bleiben“ und deshalb werde der Staat als Ganzes ganz gewiss „nicht wegschauen.
Bild Quelle: telecinco-es