Spanien Nachrichten

Spanien entwickelt sich zum Drogenstaat!

Der Staatsanwalt für Drogenhandel in Huelva: „Lasst uns unser Militär aufs Meer schicken, um den Drogenhandel zu bekämpfen“ – „Spanien entwickelt sich langsam zu einem Drogenstaat.“

Der Guadiana, die natürliche Grenze zwischen Spanien und Portugal im Süden der Iberischen Halbinsel, hat sich zu einem der berüchtigtsten Umschlagplätze für Drogen entwickelt.

Zwei Beamte der Guardia Civil wurden letzte Woche an seinen Ufern getötet.

Die Sendung „Crónica“ reist derzeit in die Grenzstädte, wo Schmuggler unbemerkt von einer Seite zur anderen wechseln.

Staatsanwältin Ana Laso plädiert für ein hartes Vorgehen: „Ich unterstütze jetzt den Einsatz der Marine im Kampf gegen den Drogenhandel mit allen Mitteln.“

Wobei die Polizei schon lange weiß, dass sich Drogenhändler mittlerweile bis an die Zähne bewaffnen.

Ihre Haschisch- und Kokainverstecke werden aktuell zudem mit Sturmgewehren wie AK-47 und AK-52 geschützt.

Sollte eine andere Organisation versuchen, die Ware zu stehlen oder ein Polizeieinsatz den Drogentransport vereiteln wollen, zögern sie nicht, mit Waffengewalt zu reagieren. …..

….. Wobei stets von zig Tonnen Haschisch und/oder Kokain die Rede ist.

So werden mittlerweile die verschiedensten schweren militärischen Waffen von Drogenhändlern eingesetzt (Huelva) – Wobei die Drogenhändler oft von schwer bewaffneten Männern in paramilitärischer Kleidung geschützt werden.

Bild Quelle: elmundo-es