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Spaniens Schatz aus dem 10. Jahrhundert

„Albelda“ ist eine spanische Stadt, welche zur Region „La Litera“ gehört. Im Osten der Provinz „Huesca“ in der autonomen Gemeinschaft Aragonien gelegen – 91,5 km von Huesca entfernt – Wikipedia.

Das Skriptorium von „Albelda de Iregua“ wurde vergangenes Wochenende nach Abschluss der Restaurierungsarbeiten wiedereröffnet.

Dank einer Investition von 330.000 € hat sich diese bedeutende Gruppe von Höhlenmalereien, in der die angesehene Schreiberschule des Klosters San Martín ihren Sitz hatte, zu einer neuen touristischen und kulturellen Attraktion entwickelt. …..

….. Das Projekt hat die Stätte gesichert, ihre Zugänglichkeit und Beleuchtung verbessert und ihr eine neue museologische Gestaltung verliehen, die Einheimische und Besucher gleichermaßen begeistert.

 – Ein Schatz aus dem 10. Jahrhundert

Die Arbeiten, die im Rahmen des 1100-jährigen Jubiläums der Klostergründung durchgeführt wurden, stellen den Glanz eines der bedeutendsten Klöster seiner Zeit wieder her, das zeitweise 200 Mönche beherbergte. …..

….. Das Skriptorium ist das materielle Zeugnis dieser intensiven kulturellen Aktivität, aus der Handschriften von außergewöhnlichem Wert hervorgingen.

Wwie der Albeldense Codex, der 976 vom Schreiber Vigila verfasst wurde, oder das von Bischof Godescalco von Le Puy im Jahr 950 in Auftrag gegebene Buch, das als Schlüssel zur Einführung arabischer Ziffern im christlichen Europa gilt.

Die Restaurierung wurde durch die Zusammenarbeit verschiedener Regierungsstellen und die Initiative des Kulturvereins für die Geschichte von „Albelda“ (ACHA) ermöglicht.

Bild Quelle: cope-es