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Abenteuersportarten in Spanien

In Spanien wurden etliche Möglichkeiten geschaffen, um die verschiedensten Abenteuer-Sportarten, in direktem Kontakt mit der Natur, auszuüben.

Beispiele

Gleitschirmfliegen

Will man sich einer schwindelerregenden Aussicht hingeben, so sollte man auf gar keinen Fall das Bergmassiv „Turbón“ in der Provinz Huesca, vergessen – Hier hat hat man einen spektakulären Ausblick auf das Tal von Isábena sowie auf die Berge der aragonesischen Pyrenäen.

Zieht man die Aussicht auf das Meer vor, sollte man einen Zwischenstopp in Gijón einlegen – Dort werden Gleitschirmflüge über die sensationellen Klippen dieser reizvollen asturischen Stadt organisiert.

Mit 2.200 Metern Höhenunterschied bietet der Startpunkt von Puerto de Izaña Flugstrecken über Wald- und Tallandschaften der Kanareninsel Teneriffa (über La Orotava und Güímar).

Selbstredend gibt es aber auch andere Routen – Eine davon wäre ein Paradebeispiel, um  der vulkanischen Natur der Insel näher zu kommen.


Fallschirmspringen

Im Landesinneren befinden sich einige Orte, wie beispielsweise Piedrahíta in Ávila sowie Lillo und Ocaña in Toledo, hier wird Fallschirmspringen angeboten.

Aber es gibt noch zahlreiche andere Orte in Spanien, an denen man sich diesbezüglich vergnügen kann.

So könnte man beispielsweise mit der Küste von Sopelana (Bizkaia) und ihren atemberaubenden Landschaften beginnen.

Wobei auch der Nordosten der Iberischen Halbinsel, so seine Reize hat. Man überflöge die bezaubernden Dörfer der Pyrenäen von Lleida, Oliana und Organyà.


Bungee Jumping

Gerade Nordspanien ist besonders gut für Bungee Jumping geeignet. Dort findet man eine Vielzahl von Viadukten und Brücken, umgeben von der für diese Region so charakteristischen Natur.

In Gipuzkoa gibt es eine 62 Meter hohe Brücke, die Azcárate genannt wird – Von dort aus kann man sich aus den verschiedensten Höhen in die Tiefe stürzen.

Will man mit etwas geringerer Höhe beginnen, so wäre das dort möglich.

Eine gehörige Portion Nervenkitzel erwartet einen auf der Brücke von Estrecho (Galicien) – Die Fallhöhe beträgt hier 105 Meter. Es handelt sich um den höchst gelegenen Sprungplatz für Bunge Jumping in ganz Spanien.

Nicht zu vergessen, Bungee Jumping in Galicien (Viadukt von Gundián) – Dabei handelt es sich um eine Eisenbahnbrücke, welche den Fluss Ulla mit einem imposanten 85 Meter hohen Bogen überspannt. …..

….. Klettern

Die Regionen Asturien, Baskenland, Galicien und Kantabrien bilden España Verde („das grüne Spanien“) und sind ein idealer Ort zum Klettern.

In Kantabrien gibt es neun Klettersteige, die so ausgestattet sind, dass man mit Hilfe von Stufen, Geländern usw. an den Felswänden entlang klettern kann.

Wobei die kantabrischen Dörfer Liendo, Matienzo und Ramales bei den Kletter-Freaks sich äußerster Beliebtheit erfreuen.

Im Winter verwandeln sich einige der Naturlandschaften des Landes in eine magische Kulisse für einen erlebnisreichen Klettertag.

So zum Beispiel der Naranjo de Bulnes in den Picos de Europa (Asturien) – Aber „Achtung“, hier sind erfahrene Kletterer gefragt, weil auf dieser Route stets ein starker Wind weht.

In der Region Valencia gibt es ein weiteres ideales Kletter-Gebiet, die Schlucht des weißen Dorfes Chulilla – Der Fluss Túria durchquert das Dorf auf seinem Weg entlang der beliebten Route der Pantaneros.

Und in Aragonien gibt es mehr als 1.000 Felsblöcke, welche man bei einem Besuch in Albarracín erklimmen könnte.

Extremsportarten wie Klettern, Bergsteigen, Fallschirmspringen sowie Bungee Jumping lassen in Spanien ganz gewiss keine Wünsche offen.

Bild Quelle: cdm archiv