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Amazon-Spanien war teures Christkind !
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Der Zauber der Heiligen Drei Könige… und die dynamische Preisgestaltung im Online-Handel: Spielzeug und einige Geschenkartikel verteuerten sich kurz vor Weihnachten um bis zu 75 %.
Wenn wichtige Termine im Kalender näher rücken – Weihnachten, Dreikönigstag oder auch der Schulbeginn – steigen manche Online-Preise fast wie von Zauberhand.
Es ist kein Zauber der Heiligen Drei Könige, sondern die Magie der Algorithmen – Der Grund, warum momentan Amazons dynamische Preisgestaltung mal wieder im Fokus steht.
Wie schon beim Stromausfall, als die Preise für Notfallsets in die Höhe schnellten, oder im September bei Schulmaterialien, hat der E-Commerce-Riese erneut sein dynamisches Preissystem genau dann aktiviert, als die Nachfrage sprunghaft anstieg – Die Folge: Preiserhöhungen, die in manchen Fällen 70 % erreichten oder sogar noch überstiegen.
Die Preisentwicklung einiger beliebter Weihnachtsartikel ließ kaum Raum für Zufälle.
Das Monster Jam-Auto, eines der meistverkauften Spielzeuge, hat sich seit September letzten Jahres um 32 % verteuert – Das klassische Ballspiel, welches auf tausenden Weihnachtswunschlisten stand, wurde innerhalb eines Monats um fast 50 % teurer. …..

….. Aber auch Dinge, die keine Spielzeuge sind, wurden deutlich teurer.
So haben einige typische Geschenkartikel drastische Preiserhöhungen erfahren.
Die Herrenunterwäsche von Calvin Klein z.B. verteuerte sich Mitte Dezember innerhalb von nur 24 Stunden um 62 Prozent.
Bild Quelle: cadenaser-es