Spanien Nachrichten

Digitaler Euro

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat Amazon, die spanische Bank Caixa und drei weitere Unternehmen hinsichtlich eines „digitalen Euros“ angesprochen.

Wie von dem Finanzunternehmen erklärt, beginnt der Prozess mit Transaktionen unter Verwendung der Front-End-Applikationen, die von den oben genannten Unternehmen entwickelt wurden.

Die Geld-Transaktionen werden dann mithilfe der Schnittstellen und der Backend-Infrastruktur (Dinge, die Benutzer im Browser nicht sehen können) des Eurosystems verarbeitet.

Die 2-jährige Software –  Entwicklungsarbeit der EZB (digitaler Euro) endet im Oktober 2023. Zu diesem Zeitpunkt wird dann auch klar sein, wie die Zukunft der digitalen Währung aussehen wird.

Europäer schließen den digitalen Euro aus

Während die EZB die Entwicklung und Umsetzung des digitalen Euro weiter vorantreibt, wird diese Form eines Zahlungsmittels von den europäischen Bürgern nicht gut geheissen.

So das Ergebnis einer von der EZB selbst im vergangenen April durchgeführten öffentlichen Befragung.

Letztlich geht aus den User-Kommentaren hervor, dass Bargeld nach wie vor bevorzugt wird.

Bild Quelle: cdm archiv