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"Tsunamiartige" Wellen nehmen in Spanien zu
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Fast 5 Meter hohe Wellen und Windgeschwindigkeiten von 50 km/h richten an den Stränden von Malaga schwere Verwüstungen an.
Der Sturm spülte in „Huelin“, dem am stärksten betroffenen Gebiet der Hauptstadt, eine große, tote Karettschildkröte an Land.
Außerdem riss er in „Benalmádena“ und „Torremolinos“ einen Kiosk und mehrere Fußgängerbrücken weg.
Vom vergangenen Freitagabend bis in die frühen Morgenstunden des Samstags wütete ein heftiger Oststurm an den Stränden von Málaga.
Die Hafenboje registrierte Wellenhöhen von bis zu 4,7 Metern bei einer Wiederkehrperiode von nur fünf Sekunden – Zusammen mit Windgeschwindigkeiten von über 50 km/h an der Wetterstation „Aemet“ am Flughafen und Regen ergab sich so ein verheerender Sturm.
In der Hauptstadt sind die deutlichsten Schäden derzeit am Strand von „San Andrés§ in „Huelin“ zu sehen, der von der Hafenbehörde, der für die Instandhaltung zuständigen Institution, regelmäßig mit Sand aufgeschüttet wird – Dies ist eine Folge der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) für den Bau des Wellenbrechers Levante.
In „Pedregalejo“ wurde die Terrasse des Restaurants „Baños del Carmen“ komplett überflutet und ist seit dem unbenutzbar. Das Wasser reichte bis zum Eingang des Speisesaals. …..

….. Auch in den Buchten der Strände dieses Viertels, unter anderem vor den Strandbars „Morata“ und „Maricuchi“, entstanden etliche Schäden.
Bild Quelle: diariosur-es