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Wassertransfers müssen überprüft werden
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Die von der Regierung angekündigten drastischen Kürzungen der vom Tejo in den Segura umgeleiteten Wassermenge (fast die Hälfte des Gesamtvolumens) wurden nun den europäischen Institutionen von der spanischen Landwirtschaftsorganisation COAG gemeldet.
COAG weist zudem darauf hin, dass es „Präzedenzfälle gäbe, dass diese enorme nun nicht mehr verfügbare Wasser-Menge dem öffentlichen Interesse entgegenstehe und letztlich irreversibel sei“.
Es wird voraussichtlich nicht die einzige Verwaltungs- oder Gerichtsinstanz sein, in der dieser echte „Verlust“ durch „Wassertransfers“ zu überprüfen sei.
Wobei der Präsident der Generalitat Valenciana, Carlos Mazón, bereits am vergangenen Donnerstag ankündigte, dass er alle rechtlichen und sonstigen Mittel einsetzen werde, um derartige Transfers zukünftig zu unterbinden.
DENN
„Dies wird schwerwiegende Auswirkungen auf die Wirtschaft in der spanischen Levante haben und sich entsprechend auf die Beschäftigung, die Kaufkraft der Bürger und damit auf ihr Wohlergehen auswirken“, warnte COAG.
Darüber hinaus werde man den Wasserverband der Region Murcia dazu anhalten, die gesamte Zivilgesellschaft der Region zu Demonstrationen zur Verteidigung dieser „überlebenswichtigen“ Ressourcen aufzurufen –
So die Regionalregierung Valencias und der Provinzrat von Alicante. …..

….. COAG fügt hinzu, dass derartige Maßnahmen Auswirkungen auf die vollständige Umsetzung der „EU- Wasserrahmenrichtlinie“ in den kommenden Jahren, was die Verfügbarkeit von Oberflächen- und Grundwasserströmen anbelangt, haben könnte .“
Bild Quelle: abc-es